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Kappzaum, Bodenarbeit
Biomechanik Bodenarbeit

Gymnastizierung am Kappzaum – Teil 1

Die Ausbildung des Pferdes und des Pferdekörpers am Boden (hier mit Kappzaum) ist ein wichtiger und – meiner Meinung nach – nötiger Bestandteil im Pferdetraining. Vorweg, ich bin kein Experte, möchte euch aber gerne auf unserem Weg der Bodenarbeit ein Stückchen mitnehmen. 🙂

Bekanntlich führen viele Wege zum Ziel. Ich lasse mir für jeden Schritt ganz viel Zeit. Ich muss nichts in einer bestimmten Zeitspanne erreichen, wenn ein Punkt sitzt, gehen wir den nächsten an. Im Vordergrund steht hier immer die Motivation des Pferdes. Ich möchte nach der Einheit nicht neben einem frustrierten, überforderten Pony stehen, das zwar viel gemacht hat in der letzten halben Stunde, aber weder körperlich noch geistig in irgend einer Weise gelernt hat.

Also alles Schritt für Schritt, gerne mit jeweils einem Tag Pause zwischen den Trainings, weil das Pferd ja bekanntlich auch im Schlaf lernt und auch nach dem Training weiter über die gemachten Erfahrungen nachdenkt und diese sich oftmals dadurch festigen.

 

Warum sollte man den Partner Pferd gymnastizieren?

Pferde sind grundsätzlich nicht dafür gemacht, etwas oder jemanden auf dem Rücken zu tragen. Mit der Bodenarbeit am Kappzaum können wir dem Pferd helfen, die für uns und das Reiten benötigten Muskeln aufzubauen.  Es bekommt eine starke Hinterhand, eine gut ausgebildete Hals- und Rückenmuskulatur, auch wird die Bauchmuskulatur gestärkt.

Die biomechanischen Hintergründe und den jeweiligen Nutzen der Übungen werde ich sinngemäß nach und nach, so gut ich es kann, erklären. Heute, zum Auftakt der Serie stellen wir das Senken von Kopf und Hals in den Vordergrund.

 

Biomechanische Basisinfos zur Dehnungshaltung

Nackenband – Nackenplatte – Rückenband

Das Pferd verfügt über ein Nackenband. Dieses verläuft vom Hinterhauptbein bis zum Widerrist. Hierzu gehört die Nackenplatte, die jeweils, vom zweiten Halswirbel bis zum zweiten Dornfortsatz der Brustwirbel, direkte Verbindungen hat (Dieses Band kann passiv den Hals und Kopf des Pferdes tragen und aufrecht halten, ohne dass viel Muskelkraft nötig ist.). Am Widerrist setzt es an die Dornfortsätze der dritten bis sechsten Brustwirbel an (Oberdornfortsatzband oder Rückenband). Es ist jeweils auf dem höchsten Punkt der Dornfortsätze fest verankert und läuft bis zin zum Kreuzbein. Je weiter es nach hinten geht, desto dünner und weniger elastisch wird es.

Wie ihr auf den folgenden Bildern seht, hat die Kopf-Hals Haltung  direkten Einfluss auf die Rückenfunktion. Wenn der Kopf absinkt, spannt die Nackenbandkonstruktion (Nackenband, Nackenplatte, Rückenband – in Gelb dargestellt) gemeinsam mit den dafür zuständigen Muskeln die Wirbelsäule, die Dornfortsätze richten sich auf, der Rücken wird aufgewölbt.

 

Biomechanik Pferd Nackenband

 

Biomechanik Pferd

Im  Gegensatz dazu, hängt die Wirbelsäule bei hochgetragenem Kopf und demnach nicht gespannter Nacken-, Rückenbandkonstruktion durch. Hierher kennen wir den Ausdruck „Hängebrücken-Rücken“.

Hier ist anzumerken, dass die Nackenbandkonstruktion nicht als Reitergewichts-Träger dient, sondern lediglich dafür, Spannungen für einen längeren Zeitraum zu halten.

 

Die Langen Rückenmuskeln

Diese „Vorwärts-Abwärts-Haltung“ mitsamt ihrer Spannung bewirkt, dass sich die langen Rückenmuskeln, welche paarig (linke und rechte Pferdeseite) vom Kreuzbein und Becken bis hin zum Hinterhauptbein verlaufen, frei bewegen können. Dieser Lange Rückenmuskel ist ein Bewegungsmuskel, dient also der Fortbewegung und ist deshalb zum Tragen des Reitergewichtes nicht geeignet.

Zusätzlich wichtig für die Aufwölbung des Rückens und die Unterstützung bzw. Entlanstung des Rückenmuskels, sind die Bauchmuskeln des Pferdes. 

Aus dieser „Aufwölbungsgrundlage“ und dem Muss der freien Bewegung des Langen Rückenmuskels ergibt sich der Wunsch jeden Reiters, dass der Kopf nach unten muss. Das „koste es was es wolle“ aber und die daraus resultierenden falschen „Kopf-Hals-Einstellungen“ des Pferdes bewirken keine lockere und frei schwingende Haltung des Pferdes, sondern eher Gegenteiliges. So ist es wichtig, dass der Pferdekopf vor der Senkrechten getragen wird, das Pferd sich nicht nach unten oder hinten einrollt und Ähnliches.

Langer Rückenmuskel Pferd

Der Lange Rückenmuskel im Rückenbereich

Vielen Dank an dieser Stelle für die tollen Zeichnungen an Marlene 🙂

Oberhals- und Unterhalsmuskeln

Hier kommen die Halsmuskeln ins Spiel. Wenn das Pferd den Kopf hoch trägt, oder auch, wenn es die Nase in Richtung Brust trägt, ist der Unterhalsmuskel im Einsatz. Ist dieser angespannt, verhindert er eine freie Bewegung des Oberarmes und der Schulter, schränkt diese also ein. Ist die Schulter eingeschränkt, kann wiederum der Lange Rückenmuskel nicht frei arbeiten. Das zieht nach sich, dass die Bewegung der Hinterhand eingeschränkt ist und diese nicht untertreten kann. Wir wollen also die Oberhalsmuskulatur trainieren.

 

Damit haben wir folgende wichtige Grundinformationen gesammelt: 

  • Die Nackenbandkonstruktion hilft dabei, den Rücken aufzuwölben.
  • Durch die Aufwölbung kann der lange Rückenmuskel frei arbeiten.
  • Die Nase des Pferdes muss vor der Senkrechten bleiben, damit der obere Halsmuskel arbeiten kann und der untere Halsmuskel sich entspannt.
  • Der angespannte Unterhalsmuskel (eingerollter Hals, Nase hinter der Senkrechten) verhindert die freie Bewegung der Schulter.
  • Ist die Schulter eingeschränkt, kann der Lange Rückenmuskel nicht frei arbeiten, was wiederum die Hinterhand in ihrer Bewegung einschränkt.

Wichtig zu erwähnen ist hier noch, dass sich auch ein zu tiefes Tragen von Kopf und Hals negativ aufs Pferd auswirken kann, da dadurch viel Gewicht auf der Vorhand lastet und diese auf Dauer überbelastet wird.

 

Welche Ausrüstung wird benötigt? Ein Kappzaum alleine reicht nicht aus!

Ein gut sitzendes Kappzaum. Zugegeben, ich habe so Einige ausprobiert, die Findung ist nicht immer einfach. Herr Pony mag schwere Zaume nicht, rutschende Zäume nicht, instabile Zäume nicht,…. Nehmt also nicht einfach irgend ein Zaum, das sich als Kappzaum betitelt, sondern wählt ein wirklich gut passendes, mit dem auch euer Pferd einverstanden ist. Kappzäume aus Biothane bekommt ihr zB hier, individuell angepasst auf eure Wunschmaße. 🙂

Einen Strick mit kleinem, leichten Karabiner – Schwere Karabiner sind erstens hinderlich, weil sie den Nasenriemen beschweren und zweitens sind sie relativ unflexibel. Achtet auch drauf, dass der Karabiner so am Nasenring befestigt wird, dass er das Pferd nicht drückt oder sich auf irgend eine Weise verkeilen kann. Ich nutze einen Flechtzügel von Herr Pferd, dieser ist leicht, kann in verschiedenen Längen bestellt werden und verfügt über kleine, leichte Karabiner. Ich verwende hier sehr gerne meinen Flechtzügel von Herr Pferd.

Für die Clickerer unter euch: Ihr benötigt einen Futterbeutel mit Leckerchen, einen Clicker oder Zungenclick (dieser sollte wirklich immer gleich klingen!) und gutes Timing. Das wichtigste am Clickertraining ist das Timing. Ihr solltet also in der Lage sein, die richtige Reaktion des Pferdes zu erkennen und sofort mit dem „Klickgeräusch“ zu markieren.

Die Pferdeflüsterei hat auch noch einige tolle Tipps für euch, sie gymnastiziert auch am Kappzaum 🙂

Der Anfang – Das Senken von Kopf und Hals

Mein Vorgehen

Wie erwähnt, führen viele Wege zum Ziel. Das hier ist nur eine Möglichkeit, bzw. eben der Weg, der uns zum Erfolg führt. Dieser muss für dich und dein Pferd nicht unbedingt der richtige sein, kann dir aber zumindest eine Idee geben, wie es funktionieren kann.

Die Umgebung

Ich achte darauf, dass das Pferd nicht unzählige Möglichkeiten hat, abgelenkt zu werden. Dazu wähle ich einen ruhigen Ort, der ein gutes Umfeld zum Lernen schafft. Das bedeutet für mich, dass ich nicht unbedingt dann den Reitplatz betrete, wenn gerade 5 Reiterlein sich tümmeln oder zwei Pferde an der Longe laufen.

Positionierung

Ich halte den Herrn am Reitplatz an, überprüfe nochmal, ob alles sitzt, positioniere mich dann vor seinem Kopf. Mit einer Hand fasse ich den Strick, welcher am Mittelring des Nasenriemens am Kappzaum befestigt ist, direkt am Karabiner.

Gymnastizierung am Kappzaum Pferd

Meine Körperhaltung

Ich selbst senke meinen Oberkörper ab, wie ihr auf dem Bild seht, damit ich schon körpersprachlich die richtige Einstellung vorgebe. Es würde wenig bringen, wenn ich steif wie ein Brett mit hochgezogenen Schultern und starrem Blick vor ihm stehen würde. Ich selbst muss mich also auch meinem Wunsch entsprechend  verhalten.

Körpersprache Pferdetraining

Und so gehts:

Das Kopf-Hals Senken im Stehen 

Das Pferd steht ruhig und gelassen. Ich zupfe mit ganz leichten Impulsen am Strick (den ich direkt am Karabiner halte) welcher am Kappzaum Nasenring befestigt ist, nach unten, beuge mich selbst dabei auch nach unten. Reagiert  das Pferd auch nur mit einem Hauch von Nachgeben, höre ich sofort mit der Hilfe auf und lobe es. Nach einer kurzen Pause wird die Übung wiederholt. Sofort, wenn das Pferd richtig reagiert und dem Druck nachgibt, wird gelobt. – geklickert wird sofort beim Nachgeben, das Leckerli-Lob folgt.

Dehnungshaltung erarbeiten

Hat das Pferd verstanden, dass es auf das Zuppeln nachgeben soll, arbeite ich mich langsam an die richtige Position des Kopfes und das Halten dieser Stellung heran.

 

Das Antreten in Dehnungshaltung

Hat das Pferd verstanden, wie es auf das Zuppeln richtig reagieren soll und kann es diese Stellung  in der von uns gewünschten Position halten, gehen wir zum Antreten über.

Dafür geht ihr rückwärts vor dem Pferd los, behaltet die gebückte Haltung bei und tretet nach hinten. Folgt euch das Pferd, in dem es antritt, lobt es sofort und bleibt wieder stehen. Die Clickerer unter euch klicken das Antreten und belohnen dann.

Dehnungshaltung Pferd

Das führt ihr weiter, verlängert dabei die Schritt-Phasen. Achtet darauf, dass das Pferd entspannt bleibt, nicht nervös wird und nicht den Unterhals anspannt. Wichtig ist auch, dass ihr darauf achtet, dass die Nase vor der Senkrechten bleibt.

ACHTUNG: Ich halte die Einheiten kurz, arbeite nie länger als etwa 20 Minuten an den Übungen. Auch baue ich Pausen ein, in denen der Pony sich entspannen und einfach neben mir her latschen kann.

 

Tipps zur Unterstützung

Trainer

Optimal ist es natürlich, wenn euch ein Trainer zur Seite steht, der sein Handwerk versteht und euch direkt Hilfestellung und Feedback geben kann. Auch ich mache ganz viele Fehler, ob das nun eine Überstellung des Pferdehalses ist, oder dass ich übersehe, wenn sich das Pony verwirft, Fehler tauchen immer und überall auf. Es muss also sowohl euer Blick, als auch das Handwerk geschult werden.

Video und Foto-Aufnahmen

Lasst euch regelmäßig filmen und fotografieren beim Arbeiten. So könnt ihr (bestenfalls gemeinsam mit eurem Trainer)  euer Vorgehen analysieren und gegebenen Falls verbessern.

Literatur

Der Longenkurs von Wege zum Pferd ist eine sehr gute Lektüre zu dem Thema. Ausserdem sehr hilfreich ist das Buch von Viviane Theby Pferde gymnastizieren mit dem Clicker*.  Das Buch Biomechanik und Physiotherapie für Pferde*
von Helle Katrine Kleven führt euch sehr anschaulich in die Biomechanik ein. Gerd Heuschmanns Buch Finger in der Wunde* ist zwar etwas reisserisch geschrieben, erklärt die Biomechanik im Zusammenhang mit der richtigen Ausbildung aber auch sehr gut.

 

Mögliche Schwierigkeiten

Pferd reagiert empfindlich auf Druck

Herr Pony neigte Anfangs dazu, den Hals etwas aufzurollen und die Nase etwas zu weit hinten zu positionieren. Ausserdem mag er Druck im Genick nicht unbedingt. Fehler sind aber durchaus erlaubt, erst einmal zählt die richtige Idee. Hier könnte ein noch feineres und kleinschrittigeres Vorgehen helfen, lobt Anfangs schon den Hauch einer gewünschten Reaktion.

Ihr nehmt eine ausladende Körperhaltung ein (filmt und fotografiert euch). Daran könnt ihr arbeiten, aber macht euch eure Körpersprache und -haltung bewusst und arbeitet dran!

 

Das Pferd kommt mit der Nase zu wenig weit nach vorne, mit dem Hals nicht gut nach unten

Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich eine bessere Haltung mit der Zeit von selbst entwickelt. Ich würde nicht sofort Perfektion erwarten, sondern jeden Schritt in die richtige Haltung loben und bestätigen. 🙂

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6 Comments

  • Reply
    Karo von Pferdefreunde
    at

    Liebe Tanja,

    das ist ein super Beitrag! Vor allem das angemalte Pony ist toll. 🙂

    Meiner Meinung nach kann man die biomechanischen Zusammenhänge gar nicht oft genug erklären, denn noch immer denken viele Reiter, dass der Pferderücken das Reitergewicht problemlos tragen kann und dass dafür der lange Rückenmuskel zuständig ist.

    Ich arbeite mein Pony auch gerne am Kappzaum. Weil er sich sehr gerne im Genick fest macht, übe ich das Kopfsenken, indem ich ihn leicht nach links und rechts stelle. So erarbeiten wir uns auch die Dehnung vom Sattel aus. Auf diese Weise erreiche ich, dass er sich nicht festhält beim Dehnen, sondern den Rücken hergibt. 🙂

    Viele Grüße
    Karo

    • Reply
      Tanja
      at

      Huhu Karo 🙂

      Danke für deine Ergänzung! Die Stellung und Biegung hab ich vor, im nächsten Beitrag anzusprechen. Erst dachte ich, es würde ausreichen, das „wie“ zu erklären, aber man darf nie voraussetzen, dass die Leute wissen, „warum“ wir was tun… Daraus ist dann die Idee entstanden, das Pony zu bemalen 🙂

  • Reply
    Saskia von PferdeSpiegel
    at

    Hallo Tanja,

    wie Du ja weißt, haben Wingardio und ich gerade mit dieser „Arbeit“ angefangen. Ich habe den „Fehler“ gemacht, dass ich mich bei den ersten Schritten wieder aufgerichtet habe. Wingardio fiel es aber vieeeel leicher, wenn ich ihm nicht nur mit meiner Hand den Weg nach unten gezeigt habe, sondern mit dem ganzen Körper in gebückter Haltung mitgelaufen bin. Er ist zwar nicht ganz so klein wie Deine 😉 aber halt auch kein Riese. Finde Deinen Hinweis also sehr gut! Glaube, dass ich das so z.B. beim Longenkurs nicht gelesen habe.

    Viele Grüße, bin gespannt auf weitere Teile. Saskia

    • Reply
      Tanja
      at

      Hihi 😀 Frag mich nicht, wie gebückt ich dann wohl gehe, wenn der Kleine seinen Arbeitsalltag startet 😀 aber ja, gerade wenn man sich vor dem Pferd positioniert, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die gebückte Haltung wirklich unterstützt 🙂 allerliebste Grüße! <3

  • Reply
    Pferdeflüsterei
    at

    Hallo Tanja, bei Schritt eins sind wir auch seit einiger Zeit – Schritt zwei ist bei uns dann die Biegung und Stellung im Stehen, bevor wir dann zu Schritt drei ( dem antreten) übergehen. Ich finde die Bodenarbeit am Kappzaum auch so wichtig und verfahre genau wie du nach dem Prinzip – erst wenn der erste Schritt klappt, kommt der nächste 🙂 Ein super-Post – gerade wegen der Zeichnungen und genauen Erklärungen. Ganz liebe Grüße, Petra

  • Reply
    Judith
    at

    Hallo Tanja, schön erklärte Biomechanik! Ich denke auch, das kann man nicht oft genug erklären. Meine Erfahrung mit dem kappzaum ist allerdings, daß durch die Tatsache, daß er rutsch fest sitzen muss, der entstehende dauerdruck den Pferden schon zuviel werden kann. Man kann dieselben Übungen durchaus mit einem locker sitzenden Halfter (oder knotenhalfter, wenn man will) machen. Die Pferde lernen schneller, da das nachlassen des Drucks viel deutlicher zu spüren ist. Im übrigen bin ich der Meinung, daß es den meisten Pferden viel lieber ist, wenn man immer wieder zwischen außen und innenstellung hin und her wechselt. Das schafft eine verspieltere Grundeinstellung bei den Pferden und weniger Krampf im Körper, besonders, wenn ihnen die Stellung nicht soo leicht fällt. Lg judith

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